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        <title>SpanienInfo.Org - Erfolgreiche Geschäfte in Spanien</title>
        <description><![CDATA[SpanienInfo.org - Ihr Spezialist fuer Spanien! Firmengruendungen, Unternehmensberatung, Auswandern, Steuerberatung und vieles mehr.
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        <lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 02:38:57 GMT</lastBuildDate>
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        <language>de</language>
        <item>
            <title>Immobilienverkaeufe in Spanien steigen</title>
            <link>http://blogs.hitrss.com/spanien/d9aa2c37-immobilienverkaeufe-in-spanien-steigen</link>
            <description><![CDATA[&nbsp;
<h1>Viele Spanier versuchen Wohnungen zu verkaufen<strong>&nbsp;<o:p></o:p></strong></h1>
<p class="MsoNormal">In den Strassen Spaniens sieht man nun immer h&auml;ufiger Schilder mit der Aufschrift &bdquo;se vende&ldquo; (zu verkaufen), die zudem immer l&auml;nger dort h&auml;ngen bleiben.</p>
<p class="MsoNormal">Laut Experten hei&szlig;t es, dass im letzten Trimester, die Anzahl an zum Verkauf stehenden Wohnungen um 19,2% zugenommen hat.F&uuml;r all dies existieren zwei Gr&uuml;nde: der (pl&ouml;tzliche) Stopp der Nachfrage an Wohnungen und der Anstieg der Zinsen.Es haben also viele potenzielle K&auml;ufer, auf Grund der negativen Nachrichten, &uuml;ber den Immobilienmarkt, in den letzten Wochen, ihre Suche f&uuml;rs erste auf Eis gelegt; sie wollen abwarten, bis die Preise wieder sinken.</p>
<p class="MsoNormal">Stark darunter leiden die Verk&auml;ufer, es wird f&uuml;r sie immer schwieriger etwas an den Mann zu bringen; im ersten Quartal diesen Jahres sind die Verk&auml;ufe schon um 10% zur&uuml;ck gegangen. </p>
<p class="MsoNormal">Was den Anstieg der Zinsen betrifft, so sind immer mehr spanische Familien davon betroffen; in den letzten Wochen ist der Euribor stark angestiegen und hat so daf&uuml;r gesorgt, dass sich die Darlehen monatlich gemittelt um 136&euro;, also j&auml;hrlich um rund 1.632&euro;, erh&ouml;hen.</p>
<p class="MsoNormal">Diejenigen, die z.B. aus beruflichen Gr&uuml;nden etc verkaufen m&uuml;ssen, sto&szlig;en dieser Tage mit der Tatsache zusammen, dass es immer l&auml;nger dauert eine Wohnung zu verkaufen, neuerdings bei vielen Objekten mehr als ein Jahr.</p>
<p class="MsoNormal">Was die 13 Hauptimmobilienbetriebe Spaniens betrifft, so sind deren Schulden innerhalb eines Jahres um 84% angestiegen, auf momentane 28.191 Millionen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<o:p></o:p></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 09:50:00 GMT</pubDate>
            <guid>http://blogs.hitrss.com/spanien#rss3</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Spanien will Bauwut an den Kuesten stoppen</title>
            <link>http://blogs.hitrss.com/spanien/435d2c2e-spanien-will-bauwut-an-den-kuesten-stoppen</link>
            <description><![CDATA[&nbsp;
<h1>El Pais &ndash; spanische Tageszeitung<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>29.10.07 &ndash; &bdquo;Bauwut in Spanien soll gbremst werden&ldquo;</h1>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">In den letzten Tagen ist bekannt geworden, dass die spanische Regierung gegen den &bdquo;wilden St&auml;dtebau&ldquo; an den K&uuml;stenlinien Spaniens vorzugehen plant. </p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Der Regierungsplan sieht anscheinend vor, 776 km der bebauten K&uuml;stenlinie zur&uuml;ckgewinnen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Seit dem Jahr 1988 besteht in Spanien das &bdquo;ley de costas&ldquo;, das K&uuml;stengesetz, das aussagt, dass jeder Strand &ouml;ffentlich ist und das eine unbebaute Zone von mindestens 106 m bestehen muss, so dass jeder den Strand erreichen kann. Innerhalb dieser Zone d&uuml;rfen nur Sportpl&auml;tze und Ackerland installiert werden. F&uuml;r einige spezielle H&auml;user, die schon vor 1988 errichtet wurden, die vom Gesetzgeber eine Konzession bis zum Jahr 2018 bekommen haben, gilt momentan noch eine Ausnahme. </p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">In dieser Schutzzone werden aber trotz des K&uuml;stengesetzes beinah seit dem 20 j&auml;hrigen Bestehen des Gesetzes, durchgehend neue Hotelkomplexe und &Auml;hnliches konstruiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Dies will sich das spanische Umweltamt nicht mehr weiter bieten lassen und will nun endlich etwas unternehmen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Am n&auml;chsten Mittwoch wird die Regierung den autonomen Gemeinschaften Spaniens einen Pakt (<em>Estrategias para la sostenibilidad de la costa</em>) vorschlagen, der nicht nur etwas gegen den wilden St&auml;dtebau unternehmen soll, sondern auch zum Abbruch der Hotels, H&auml;user, ect. f&uuml;hren soll, um so die angeschlagene K&uuml;ste wieder regenerieren zu k&ouml;nnen. </p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Die Regierung ist davon &uuml;berzeugt, dass dieser Plan, auch wenn sicherlich einige Spanier sehr ver&auml;rgert dar&uuml;ber sein werden, doch zum Allgemeinwohl beitragen wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Der Pakt der Regierung betrifft momentan nur das Mittelmeer, die Balearen, die Kanaren, Cadiz und Huelga. Kantabrien wird noch nicht ber&uuml;cksichtigt, da dieser Landstrich noch nicht so sehr urbanisiert ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">F&uuml;r die n&auml;chsten Jahre ist nun geplant, auf einer Strecke von 776.972km mediterraner und kanarischer K&uuml;ste, Konzessionen loszukaufen, dass hei&szlig;t den Eigent&uuml;mern, der vor 1988 erbauten Geb&auml;ude, ihre noch bis 2018 geltenden &bdquo;Wohnerlaubnisse&ldquo; abzukaufen und die Geb&auml;ude abrei&szlig;en zu k&ouml;nnen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Wichtig, um den erfolgreichen Ausgang des Regierungsplanes versichern zu k&ouml;nnen, ist die Zusammenarbeit zwischen den Stadtr&auml;ten (<em>ayuntamientos</em>) und den Gemeinschaften (<em>comunidades</em>), denn das Ministerium besitzt nur &uuml;ber die ersten Meter der K&uuml;ste Entscheidungsbefugnis. Das Ministerium beabsichtigt somit, dass die Stadtr&auml;te sich um die Eigent&uuml;mer k&uuml;mmern, die ihre Grundst&uuml;cke etwas weiter entfernt von der K&uuml;ste besitzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Den Plan umzusetzen wird an die f&uuml;nf Milliarden Euro kosten.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Die Betongrenze im Mittelmeerraum ist inzwischen schon soweit fortgeschritten, dass 36% st&auml;dtischer/bebauter Boden (<em>suelo urbano</em>) sind und weitere 11% sind erschlie&szlig;bar.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Das will soviel hei&szlig;en, das etwa 1000km der vordersten Strandreihe im mediterranen und kanarischen Raum schon bebaut sind oder auf dem besten Wege dorthin sind. </p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Andererseits muss man auch die 32% unter Schutz stehender ersten K&uuml;stenlinie nennen, was aber wiederum nicht hei&szlig;en soll, dass 100m Meter weiter dahinter nicht gebaut werden darf und wird; um die 23% der ersten K&uuml;stenlinie sind unbebaubar.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="COLOR: red">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Das Umweltamt plant nun einen 782km langen naturellen Weg entlang der K&uuml;ste zu erschaffen, so dass man die K&uuml;ste zu Fu&szlig; oder mit dem Fahrrad abfahren kann.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Ein weiterer Punkt, den der Plan im Auge beh&auml;lt, ist die Anhebung des Meeresspiegels, auf Grund der Erderw&auml;rmung. So hei&szlig;t es, dass bis 2050, die Str&auml;nde um gemittelte 15m zur&uuml;ckweichen werden. Deswegen ist es wichtig, sich jetzt schon Gedanken zu diesem Thema zu machen. Der Regenerierungsplan sieht also nun also vor, Spaniens D&uuml;nen wieder zu regenerieren und Bauprojekte, die diesem im Weg stehen, zu entfernen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">An der K&uuml;ste Teneriffas wurden bereits im Oktober vergangenen Jahres 418 H&auml;user schlechter Qualit&auml;t abgerissen, die 2191m der K&uuml;ste in Anspruch nahmen. Auch wenn dies eigentlich im Einverst&auml;ndnis der Eigent&uuml;mer geschah, so demonstrierten diese doch und die Abrissarbeiten mussten von der Polizei &uuml;berwacht werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Seit dem Jahr 2004 hat das Umweltministerium weitere 337 Geb&auml;ude abrei&szlig;en lassen, dabei handelte es sich meistens um kleine Fisherh&auml;user oder &auml;hnliches, nur in Ausnahmef&auml;llen waren bis jetzt gro&szlig;e Geb&auml;ude davon betroffen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Auch die K&uuml;stengebiete Mallorcas sollen zuk&uuml;nftig regeneriert werden, es handelt dabei sich speziell um einen K&uuml;stenabschnitt von 3km L&auml;nge, der von einer Gruppe Million&auml;re &bdquo;privatisiert&ldquo; wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Weiterhin sieht das Ministerium die 100%ige Abgrenzungen zwischen &ouml;ffentlichen und privaten K&uuml;stenabschnitten vor. Diese &bdquo;Formalit&auml;t&ldquo; ist in der Theorie zwar einfach zu regeln, kann aber in der Praxis einige Jahre in Anspruch nehmen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Eigentlich sollten schon 1993 alle Abgrenzungen abgeschlossen sein, aber bis zum heutigen Tage m&uuml;ssen noch 20%, rund 2000km der K&uuml;ste diesen Instanzenweg gehen, das Ministerium geht davon aus, das die Abgrenzungen 2008 abgeschlossen werden sein.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Das dritte Standbein der K&uuml;stenpolitik ist der Ankauf von Grundst&uuml;cken, die Regierung hat 32 Finka`s auf 105.854.789&euro; gesch&auml;tzt, falls sie es nun auch noch schaffen sollten, all diese H&auml;user zu kaufen, w&auml;re das ein regelrechtes Schn&auml;ppchen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">Vergangene Woche gab die Regierung bereits den Kauf der Insel Salvora und der kleineren Inseln Noro und Vionta bekannt, die nun der Allgemeinheit zug&auml;nglich sind. Die Investitionen betrugen hierbei 8,5 Millionen &euro;.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%">&nbsp;<o:p></o:p></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 11:25:00 GMT</pubDate>
            <guid>http://blogs.hitrss.com/spanien#rss2</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Anstieg des Euribors - Immobilienkrise in Spanien?</title>
            <link>http://blogs.hitrss.com/spanien/57962881-anstieg-des-euribors---immobilienkrise-in-spanien?</link>
            <description><![CDATA[&nbsp;
<p class="MsoNormal">Erneute Erhoehung des EURIBORs.</p>
<p class="MsoNormal">Der Euribor (Zinssatz f&uuml;r Termingelder in Euro im Interbankengesch&auml;ft) ist derzeit an einen Hoechststand der letzten sieben Jahren geraten, am 23.08.07 stieg er auf atemberaubende 4,791% an. Man muss bis ins Jahr 2000 zur&uuml;ckgehen, um einen h&ouml;heren, als den aktuellen Prozentsatz zu finden.&nbsp;Der gestrige Anstieg, um 0,077 Punkte, ist seit 2005 der gr&ouml;&szlig;te an einem Tag registrierte Anstieg.Eine wichtige Rolle spielen hier mit Sicherheit die Finanzwirbelst&uuml;rme aus den USA, die einen Liquidit&auml;tsengpass im Interbankengesch&auml;ft zur Folge hatten.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Die erneute Erh&ouml;hung des Euribor ist vor allem f&uuml;r die spanischen Familien ein starker Schlag, da diese bereits &uuml;ber 40% ihres Einkommens<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>f&uuml;r ihre Wohnst&auml;tte ausgeben. Am schwersten betroffen, sind<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>diejenigen, die ihre Hypothek ab 2004 und 2005 abgeschlossen haben, da sie sich mit einer gr&ouml;&szlig;eren Summe<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>und f&uuml;r l&auml;ngere Zeit verschuldet haben. Hierbei muss man wissen, dass die Mehrzahl der spanischen Haushalte eine Hypothek, mit einem variablen Zinssatz hat. Dies war noch vor einigen Jahren in den &bdquo;niedrig-zins- Zeiten&ldquo; g&uuml;nstig, hat sich nun aber zu einem gro&szlig;en Nachteil gewandelt, da die monatliche Zinszahlungen extrem angestiegen sind. Momentan bedeutet der starke Anstieg des Euribors eine durchschnittliche Erh&ouml;hung der j&auml;hrlichen Hypothek um 1.080&euro;, also mehr als 90&euro; pro Monat.Grund der erneuten Erh&ouml;hung ist sicherlich die Intention der EZB die W&auml;hrungsstabilit&auml;t in der Eurozone zu gew&auml;hrleisten.</p>
<p class="MsoNormal">Spanien bef&uuml;rchtet nun eine Immobilienkrise.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Momentan verzeichnet der an stark steigende Immobilienpreise gew&ouml;hnte spanische Immobilienmarkt nur sehr<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>geringeren Wertsteigerungen und vielerorts sogar Verluste.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Sollte sich dieser Zustand nun auch weiterhin so ausbreiten, z.B. durch Konkurs privater Haushalte, Zwangsversteigerungen , so kann man sich die schweren Auswirkungen ausmalen, wie z.B. steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Wachstumsraten ...Die Spanier haben auch gerade deswegen so gro&szlig;e Angst vor einer Immobilienkrise,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>da das Land dem Bauboom, der Konstruktionsbranche, sein hohes Wirtschaftswachstum der letzten Jahre verdankt.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Folgen der bef&uuml;rchteten Immobilienkrise w&auml;ren zum anderen, dass die Schuldner die Wohnungen abbezahlen m&uuml;ssten, die sie zu viel h&ouml;heren Preisen erworben haben. Auch die Banken w&uuml;rden Verluste machen, da sie bei Zwangsversteigerungen Geld verlieren.&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Ein weiteres Risiko das der spanische Immobilienmarkt momentan noch mit sich bringt, ist dass, auch wenn es in Spanien eigentlich keine Risikohypotheken gibt, so wie in den USA, so vergeben die Banken doch seit einigen Jahren immer wieder Kredite, die ein gro&szlig;es Risiko bergen. So finanzieren z.B. viele Banken Wohnungen ohne Anzahlung (Die Hypothek betr&auml;gt in manchen F&auml;llen mehr als 100 % des Objektwertes) , und nehmen selbst Bescheinigungen &uuml;ber Schwarzeink&uuml;nfte als Lohnabrechnung an, die sie dann bei der Risikoberechnung als Erg&auml;nzung akzeptieren.&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">W&auml;ren die schon erw&auml;hnten Fakten nicht schon negativ genug, so kommt nun auch noch dazu, dass die Verschuldungsrate Spaniens in den letzten Jahren die 100% &uuml;berschreitet, im vergangen Jahr lag sie bei 115% (ein Anstieg um immerhin 44,3% seit 2000).Die durchschnittliche j&auml;hrliche Verschuldung einer Familie ist im Zeitraum vom Jahr 2000 bis 2006 auf 16% angestiegen. Weitere Zahlen zeigen, dass das Nettoverm&ouml;gen der spanischen Familien von <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>146% im Jahr 2000 auf <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>127,8% im Jahr 2006 gefallen ist. Momentan geben 57% der spanischen Haushalte zu, Schwierigkeiten zu haben, ohne finanzielle Probleme<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>an das Ende des Monats zu gelangen.</p>
<p class="MsoBodyText"><span style="FONT-WEIGHT: normal; COLOR: windowtext">Egal, wo nun genau die Ausl&ouml;ser oder &bdquo;Schuldigen&ldquo; des starken Anstiegs des Euribors liegen, viele Spanier wissen nur, dass sehr wahrscheinlich zuk&uuml;nftig weniger sch&ouml;ne Zeiten auf sie und ihren Geldbeutel hinzukommen werden.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoBodyText"><strong><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES"><o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES">Links:</span></strong><strong><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES">&nbsp;<o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://www.capital.es/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1568&amp;Itemid=1"><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES">http://www.capital.es/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1568&amp;Itemid=1</span></a></strong><strong><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES"><o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://www.capital.es/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1563&amp;Itemid=1"><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES">http://www.capital.es/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1563&amp;Itemid=1</span></a></strong><strong><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES"><o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES">&nbsp;<o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="ES" style="mso-ansi-language: ES">&nbsp;<o:p></o:p></span></strong></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 11:10:00 GMT</pubDate>
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